• Agentin Lee – Einsatzgebiet: Global

    Agentin Lee operiert weltweit und hält stehts Ausschau nach bester Literartur. Sie ist die Leiterin der Buch Agentinnen.

  • Agentin Angelina – Einsatzgebiet: Schweiz

    Agentin Angelina ist in der Schweiz unterwegs und ermittelt im Alpenland die interessantesten Autoren.

  • Agentin Isabella – Einsatzgebiet: Köln

    Agentin Isabella bewegt sich im Raum Köln, um die dortigen Schriftsteller, Dichter und Meister der Schreibkunst zu entdecken.

  • Agentin Laura – Einsatzgebiet: Hamburg

    Agentin Laura ist für uns tätig im norddeutschen Raum. Dort untersucht sie, wo die bestern Literaten zu finden sind.

  • Agentin Evelin – Einsatzgebiet: Österreich

    Agentin Evelin stammt aus dem schönen Österreich. Dort gibt es ja bekanntlich ebenfalls sehr viele tolle Autoren. Sie recherchiert, wo man diese finden kann.

Donnerstag, 1. September 2016

"Sepsis- Verkommenes Blut" von Ilona Bulazell

Agentin Laura stellt euch ein sehr spannendes Buch vor:

"Nur das dumpfe Geräusch, das entstand, als die scharfe Schneide seine Schädeldecke spaltete, begleitete den Sterbenden auf dem kurzen Weg ins Jenseits ...«

Brutale Morde, verstümmelte Leichen und bizarre Inszenierungen der Tatorte versetzen die Kurstadt Baden-Baden in Angst und Schrecken. Niemals zuvor gab es in dieser Gegend so grausame Verbrechen. Wer steckt hinter den Serienmorden? In Hauptkommissar Heerse keimt ein unglaublicher Verdacht auf. Bei den Ermittlungen stößt er auf dunkle Geheimnisse und krankhafte Begierden. Dabei muss er ungewöhnliche Wege beschreiten, denn die Suche nach dem Mörder wird immer mehr zum tödlichen Wettlauf gegen die Zeit …

»Sepsis – Verkommenes Blut« ist ein weiterer spannender Thriller der Autorin Ilona Bulazel, der die Leser garantiert fesseln wird."

http://www.autorib.de/

Donnerstag, 7. Januar 2016

"Herzlich willkommencic" von Danko Rabrenovic

Buch Agentin Marilena stellt vor: Danko Rabrenović tischt uns eine Reihe autobiografischer Geschichten auf und beleuchtet seinen Alltag zwischen zwei Welten – Deutschland und dem Balkan. Er erzählt von Biodeutschen und Turbobalkanesen und fragt sich, was es eigentlich bedeutet, wenn seine Nachbarn nie bei ihm klingeln, weil sie seine »Privatsphäre nicht stören« wollen. Und er erinnert sich an den Tag, als seine achtjährige Tochter keine Lust mehr darauf hatte, »die Deutsche« in der Familie zu sein und darum bat, ihr einen kroatischen Pass zu besorgen. Dieses Buch ist eine humorvolle Reise, die uns zeigt, mit welcher Selbstverständlichkeit Menschen in mehreren Kulturen zu Hause sein können. Danko Rabrenović spielt mit kulturellen Gegensätzen und Klischees, zeigt aber auch, wie eine Symbiose aus beiden Welten aussehen kann. Heimat ist in seinen Geschichten keine geografische Koordinate mehr, sondern ein Gefühl. »Eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, widerspricht irgendwie unserer Mentalität. Wir hoffen immer, dass alles gut geht und nichts Schlimmes passiert. Und wenn doch etwas passiert, dann verfluchen wir einfach die ganze Welt.«



Sonntag, 15. März 2015





1) Liebe Frau Ptak, Sie sind erfolgreiche Krimiautorin. In ihren Büchern spielt ch die Handlung in Ostfriesland ab. Bevor wir uns tiefer auf die Handlung einlassen, welchen Bezug haben Sie persönlich zu Ostfriesland?
Als mein Mann und ich vor Jahren Freunde in Ostfriesland besuchten, da war es "Liebe auf den ersten Blick". Hier wollten wir gerne leben.  Und genau das tun wir seit 2003.

2) Auf ihrer Webseite habe ich gelesen, dass sie früher Schafszucht betrieben haben und Schafskäse verkauften auf dem Markt.  Und dort kam es eines Morgens zu den ersten Mordgelüsten? Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? Dachten Sie, als Sie damals im November" daran fortan sozusagen als Autorin mit dem "Käse" aufzuhören und damit die "Schäfchen ins Trockene" zu bringen?
"Die Schäfchen ins Trockene zu bringen" ist sehr schön ausgedrückt! :-) Wie die meisten Autoren habe ich schon seit frühester Jugend immer mal wieder etwas zu Papier gebracht. Aber es ist irgendwie nie ein ganzes Buch entstanden.
Als ich an besagtem Morgen den Entschluss fasste, einen Krimi zu schreiben, geschah das eigentlich mehr, um mich von der derzeitigen Situation abzulenken. Der Gedanke, das Buch auch wirklich zu veröffentlichen kam erst, als mein Mann die Möglichkeit des Selfpublishings entdeckte. Allerdings hätte ich nie geglaubt, dass ich von Anfang an einen solchen Erfolg haben und mich auf diese Weise auch noch ein Verlag entdecken würde! Doch als schon nach zwei Monaten absehbar war, dass ich mit dem Schreiben mehr verdienen konnte, als mit der Käserei, trafen wir die endgültige Entscheidung, die Schafe in Rente zu schicken.


3) Kommen wir zurück zu Ostfriesland, können Sie hier auch besser Bücher schreiben? 
Es scheint so, denn vorher habe ich ja nie ein komplettes Buch zustande gebracht, zumindest keinen Roman. Allerdings habe ich einige Jahre lang Bastelbücher geschrieben. Das hat auch in Düsseldorf geklappt.

4) Wie lange sitzen Sie etwa an einem Buch?
Das kann ich gar nicht so genau sagen. Manchmal geht es unheimlich schnell. Den "Grünlandmord" habe ich in 4 Wochen geschrieben. Für "Wiekenmord" brauchte ich 3 Monate, weil ich mich zwischendurch einmal so "verirrt" hatte, dass alles konfus wurde und ich mehrere Kapitel umschreiben musste.

5)  Können Sie sich noch erinnern an die Reaktionen zu ihren ersten Roman?
Selbstverständlich, denn die habe ich mit klopfendem Herzen erwartet! Schließlich weiß man ja gerade beim ersten Buch überhaupt nicht, ob es Leser gibt, denen gefällt, was man schreibt. Als ich dann die ersten durchweg begeisterten Reaktionen über ein Forum, in dem ich Mitglied bin, erhielt, kamen mir tatsächlich Tränen der Freude und Erleichterung.

6) Mittlerweile haben Sie eine ganze Reihe an Kriminalromamen veröffentlicht. Welcher war der schwierigste?
Der "Wiekenmord". Wie ich vorher schon erzählte, hatte ich zwischendurch einen massiven Denkfehler eingebaut, so dass irgendwann nichts mehr passte und ich vieles umschreiben musste.
7) Können Sie denjenigen, die Sie und ihre Werke noch nicht kennen, einen kurzen Überblick geben und vielleicht ein paar Stichworte dazu?
Meine Krimis sind nicht besonders brutal - Stichwort "cozy mystery"  
oder frei übersetzt "Kuschelkrimi". Neben den beiden Kommissaren Harms und Köster ermitteln die Mitglieder einer ostfriesischen Spinngruppe, oft sehr zum Leidwesen der Polizei. Aber auch Liebe, Freundschaft und das Landleben an sich kommen nicht zu kurz.

8) Was haben Sie aktuell in Planung?
 Die Liste der Bücher, die ich noch in diesem Jahr schreiben will, ist recht lang... Zur Zeit arbeite ich am 6. Band der Krimis um die ostfriesische Spinngruppe. Für den Sommer ist ein Buch mit einer neuen Protagonistin geplant. Eine pensionierte, recht exzentrische Rechtsmedizinerin, die mit ihrer Enkelin Urlaub in Ostfriesland macht... Außerdem möchte ich Ostfriesland rein schreibtechnisch auch mal verlassen. Da ist die Idee für einen "Amish-Krimi", der in Pennsylvania/USA spielt, im Stil "Der einzige Zeuge." Und natürlich weitere "Spinn-Krimis", von denen insgesamt 4 in diesem Jahr erscheinen werden.
9)  Wo kann man mehr über Sie finden im Netz?

Auf meiner Webseite www.susanne-ptak.de und der Seite meines Verlages www.klarant-ebooks.de. Außerdem schreibe ich, wenn auch durch Zeitmangel nur sporadisch, einen Blog http://crazy-sheep-farm.bolgspot.com . Und natürlich auf Facebook.


Herzlichen Dank für das Interview:)

Donnerstag, 8. Januar 2015

Agent Lee: Special über den Autor Neil Gaiman

Neil Gaiman ist einer der ungewöhnlichsten Autoren der aktuellen Zeit. Er entführt die Leser in eine Welt der Phantasie mit allen Vorzügen der Emotion rangiert unter den Top-Ten der (noch lebenden) postmodernen Autoren im Dictionary of Literary Biography. Er wurde für seine Werke mehrfach ausgezeichnet.  Agentin Lee stellt euch den Autor und Auszüge seiner Werke im Video vor: 

Oliver Züger gibt einen Einblick in eine uns sehr unbekannte Welt: Ein Schicksal in Saudi Arabien.
Buchinformation:
Die Hitze am Grill treibt Abdul beinahe in den Wahnsinn. So weit ist es gekommen, dass er als Ingenieur aus Ägypten hier in Saudi Arabien Hühner grillt und verkauft – und eine Tochter bekommen hat, die auch noch entstellt ist. Was hat er nur getan, um dies zu verdienen?
Hossna betrachtet die vielen Falten in ihrem Gesicht. Ihr ist, als wären sie über Nacht gekommen. Auch am Bauch lappt überschüssige Haut über den Slip. Wie sie doch ihr Leben hasst, hier in Saudi Arabien. Immer muss sie diese verdammte Abaja tragen, darf weder Auto fahren noch ohne ihren Mann das Haus verlassen. Hätte sie Faten nicht, wäre sie wahrscheinlich tot …
Faten versteht die Welt nicht mehr. Bis vor Kurzem wohnten sie noch in einem wunderschönen Haus, sie hatte einen Freund im Kindergarten und ihre Hasenscharte war kein Thema. Doch jetzt ist alles anders. Niemand weiß, wo ihr Vater ist, ihre Mutter weint den ganzen Tag und schrubbt sich ihre Haut täglich wund, nachdem ihr Peiniger gegangen ist. Zum Glück hat sie Captain Achmed, ihren wahrhaftigen Freund, der immer zu ihr hält …
Agentin Lee hat für euch die wichtigen Facts zusammengefasst:



Sonntag, 16. November 2014

Agentin Angelina traf die erfolgreiche Autorin Nicole Brandes in Zürich für ein kurzes Interview zu ihrem aktuellen Buch: "Der Fänger im Gras: Katzenweisheiten für Menschen"

Zum Buch: Der Fänger im Gras: Katzenweisheiten für Menschen
Zorro ist ein kleiner Kater mit einem kriegerischen Herz und einer zarten Seele. Draufgängerisch und gleichzeitig liebevoll kämpft er um seinen Platz die Nummer eins bei seiner menschlichen Dosenöffnerin zu sein. Unerfahren und dennoch weise zeigt er ihr auch, was es braucht, damit Mensch und Katze bereichernd zusammen leben können. Die Autorin Nicole Brandes hat nicht wie eine Katze neun Leben, dafür lebt sie mehrere Leben gleichzeitig. Die ehemalige Managerin setzt sich für ein besseres Verständnis zwischen den Kulturen ein. Seit einer atemberaubenden Begegnung mit einem Geparden in Afrika befasst sie sich auch mit der Beziehung zwischen Mensch und Katze – und findet dabei manche Ähnlichkeiten ziemlich erstaunlich.


Zu bestellen direkt bei www.nicolebrandes.com

Mittwoch, 12. November 2014

Interview mit der Autorin Laura Windmann

Liebe Laura, danke dass du dir Zeit nimmst, uns ein paar Fragen zu beantworten.
Du hast dich als Autorin zur Expertin für „Muttis“ entwickelt, nicht nur dein Roman „Mutti geht’s gut“ wurde auf Anhieb zum Erfolg, sondern auch dein aktuelles Buch  "Mutti hebt ab".

1)     Hat dich Mutti zum Schreiben gebracht? (Wie wurde aus dir eine Autorin?)
Geschrieben habe ich bereits als Kind und Jugendliche.  Anfangs waren es kleine Märchen und Fantasy-Geschichtchen, dann habe ich mit  Anfang Dreißig  Kolumnen für eine Internetpräsenz verfasst. Hier fing ich an,  Alltags-un-geschicke humorvoll zu verpacken. Damals konnte ich damit vor allem die weibliche Leserschaft für diese leicht ironischen, skurillen Geschichten begeistern. 
Das hat mich darin bestärkt, nicht mit dem Schreiben aufzuhören. Muddi hat mich vielleicht zum Schreiben gebracht, weil sie mir ihre Gene vererbt hat: sie selber hat als junge Frau ihre eigenen Erlebnisse aus der Nachkriegszeit zu Papier gebracht.

2)     Kannst du uns ein wenig erzählen, wie es zu deinem Erstlingswerk kam vom Niederschreiben bis zum Druck?
Ja, gern. Vor rund fünf Jahren hatte mein Sohn mich dazu überredet, mich auf der Internetplattform "Facebook" anzumelden, wobei ich mir anfangs gar nicht vorstellen konnte, wozu man sich überhaupt dort "herumttreiben" sollte...Dann bin ich durch eine Freundin an meinen späteren Agenten und Lektor Kurt Heering geraten, mit welchem ich mich im Laufe der Zeit über mein "Hobby", das Schreiben, immer intensiver unterhielt. Ich schickte ihm kleine Kostproben, die ihm bereits recht gut gefielen. 
Irgendwann dann schrieben wir uns recht angeregt  zu dem Thema "Mütter" und deren Eigenarten bei Erreichen eines gewissen Alters. Kurt rezitierte passend hierzu aus Paul Watzlawicks Buch "Anleitung zum Unglücklichsein", welches ja durchaus in vielen Passagen verdeutlicht, wie schwer man sich sein Leben machen kann,wenn man Vermutungen über die Befindlichkeiten und angestrebten Ziele der Mitmenschen anstellt. Parallelen zu kleinen gemeinsam erlebten Situationen mit meiner Mutter brachten Kurt Heering dann dazu, mir vorzuschlagen, doch einfach einmal einige Geschichten von Erlebnissen mit meiner "Muddi" aufzuschreiben.
Das tat ich mit Begeisterung und mein Agent ließ schließlich diese ersten Teile aus dem späteren Buch als E-Book im Internet erscheinen. Schon nach einer Woche landeten die ersten kleinen Geschichten auf Platz eins der dortigen Listen. Irgendwann dann erhielt ich einen Anruf von Kurt, in dem er mir verkündete, er hielte einen Vertrag von Bastei Lübbe in seinen Händen und ich könne nun die Sektkorken "knallen lassen". Ich hatte dann plötzlich den Auftrag, möglichst zügig rund 250 Seiten "Muddi-Stoff" zu schreiben. Das habe ich geschafft....und landete nach Erscheinen von "Mutti geht´s gut" innerhalb kürzester Zeit auf der Spiegel-Bestsellerliste!

3)     Wie bist du mit dem Erfolg zurecht gekommen, was ändert sich im Leben?
Nun, dieser kleine Erfolg hat mich wahrlich nicht aus der Bahn geworfen..., er war aber Grund genug, mich sehr bestätigt zu fühlen. Und das ist letztendlich das Wichtigste für einen Autoren. Sicherlich ebenso wichtig wie für einen Songwriter oder Schauspieler. Bestätigung durch positive Resonanz. Ändern tut sich das Umfeld. 
Man erhält im Laufe der Zeit viel Anregung durch Autorenkollegen, die sich hier rund um meinen Agenten zu einer Art "Pool" - auch durch das Medium "Facebook" - gebildet hatten. Leider verstarb Kurt Heering im letzten Jahr....wir alle hatten einen guten Freund, Mentor und Kraftgeber verloren...

4)     Wie ist dein Verhältnis zu Mutti aktuell?
Ich würde sagen gut. Das war es immer und so wird es auch bleiben. Auch wenn wir doch ab und an aneinander geraten. Das Kriegsbeil ist schnell aus-, aber auch zügig wieder begraben!

5)     Wie ist dein aktuelles Buch entstanden? Worum geht es?
"Mutti hebt ab"  berichtet über kleine und große Reisen mit Muddi. Dazu zählen die vielen kleinen Familienausflüge in der Vergangenheit, aber auch die große Stettin-Reise mit ihr und meinem Sohn, die wir vor einigen Jahren antraten, um Muddis alte Heimat zu besuchen. Wie im ersten Buch versuche ich hier aufzuzeigen, wie schwierig manchmal das Zusammenleben mit der engsten Familie sein kann, aber auch, wie leicht das "Verzeihen" möglich ist...und ja letztendlich auch sein sollte. 
Man hat nur eine Familie und ich finde es immens wichtig, diese zusammen zu halten. Selbst wenn man manches Mal kaum erträgt, wie anders doch Mütter denken können als man selbst. Weil man eben eine Generation jünger ist....

6)     Woher nimmst du die Inspiration zum Schreiben?
Ich besuche meine Mutter...und trinke ihren wahnsinnig starken Bohnenkaffee...  ;-)

7)     Du bist bei einem grossen Verlag in Deutschland. Ist es ein grosser Unterschied für einen Autor, zwischen E Books herauszugeben und „Angestellte“ eines grossen Verlags zu sein? Worin liegen die Unterschiede?
Da ich nur kurzfristig auf das E-Book reduziert war, kann ich das ganz schlecht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass ich mich bei dem "großen" Verlag recht gut aufgehoben fühle und auch viele Kontakte dorthin halte. Selbst bei persönlichen Fragen steht immer jemand zur Seite...

8)     Kann man dich auf Lesungen antreffen?
Ja, kann man. Anfang des Jahres habe ich einige gehalten, dieses Jahr hatte ich aus persönlichen Gründen keine Zeit oder Muße. Aber ab 2015 möchte ich gern wieder durchstarten!

9)     Wo kann man dich im Netz finden? Und wo deine Bücher erwerben?
Im Netz bin ich zu finden unter http://www.laura-windmann.de. 
Meine Bücher kann man direkt beim Verlag Bastei Lübbe und natürlich auf allen bekannten Online-Buchshops erwerben.

Ganz lieben Dank für das Interview und viel Erfolg weiterhin

Ich danke auch recht herzlich! :-) Die Laura Windmann.